NT Modi 9 – Ohne Betriebssystem, 32 GB, 4 TB
Die Produktabbildungen sind mit KI erstellt und dienen der Veranschaulichung. Gehäuse, Beleuchtung und innerer Aufbau können vom gelieferten System abweichen. Verbindlich ist die technische Beschreibung.
Kein Ausweis der Umsatzsteuer gemäß § 19 UStG
- Aufbau und Test in Bornhöved
- Lieferung in 2–5 Werktagen
- Support ohne Warteschleife
Produktinformationen "NT Modi 9 – Ohne Betriebssystem, 32 GB, 4 TB"
Modi ist Magnis Bruder, der Gott des Zorns - der, der zuschlägt, wenn die Zeit für Bedächtigkeit vorbei ist. Dieses System ist die kompromisslose Intel-Variante für 4K.
Der Core Ultra 9 285K ist Intels Desktop-Flaggschiff: acht Performance-Kerne, sechzehn Effizienzkerne, dazu eine integrierte NPU für KI-Beschleunigung. Im Zusammenspiel mit der GeForce RTX 5080 ergibt das ein System, das in 4K mit maximalen Details und aktivem Raytracing spielt und gleichzeitig als vollwertige Produktionsmaschine taugt.
Der eigentliche Grund für die Intel-Plattform steckt aber woanders: QuickSync und Thunderbolt 4. Wer mit H.264- oder H.265-Material aus Kameras arbeitet, bekommt mit QuickSync eine Hardwarebeschleunigung, die in Premiere Pro und DaVinci Resolve die Vorschau spürbar flüssiger macht - unabhängig von der Grafikkarte. Und Thunderbolt 4 bindet externe SSD-Gehäuse, Audio-Interfaces und Dockingstationen mit voller Bandbreite an, ohne Zusatzkarte.
32 GB DDR5 und eine 2 TB NVMe-SSD sind serienmäßig verbaut, auf 96 GB und 8 TB erweiterbar. Gekühlt wird mit einer 360-mm-All-in-One-Wasserkühlung, weil der 285K unter Dauerlast in Rendering-Aufgaben deutlich mehr Wärme abgibt als im Spielbetrieb.
Wie beim NT Fenrir 9X gilt: Wenn es Ihnen ausschließlich um maximale Bildraten in Spielen geht, ist ein System mit 3D-V-Cache-Prozessor die bessere Wahl. Der Modi 9 ist für alle gedacht, bei denen das Spielen nur die Hälfte der Aufgabe ist.
Highlights
- Intel Core Ultra 9 285K mit 24 Kernen und integrierter NPU
- GeForce RTX 5080 16 GB für 4K mit maximalen Details und Raytracing
- QuickSync beschleunigt H.264/H.265-Material unabhängig von der Grafikkarte
- Thunderbolt 4 ab Werk - externe SSDs, Audio-Interfaces und Docks ohne Zusatzkarte
- 32 GB DDR5 und 2 TB NVMe-SSD, erweiterbar auf 96 GB und 8 TB
- 360-mm-AIO-Wasserkühlung für Dauerlast in Rendering-Aufgaben
- Handgebaut in Bornhöved, 24 Stunden Dauertest, 36 Monate Garantie
Technische Daten
| Prozessor | Intel Core Ultra 9 285K (24C: 8P+16E, LGA1851) |
| Mainboard | ASUS ROG Strix Z890-A Gaming WiFi (ATX) |
| Arbeitsspeicher | 32 GB DDR5-6000 CL30 (2x16, Kingston Fury) |
| Grafik | NVIDIA GeForce RTX 5080 16 GB |
| Massenspeicher | 2 TB NVMe PCIe 4.0 (Samsung 990 PRO / Kingston KC3000) |
| Netzteil | be quiet! Straight Power 12 850W 80+ Platinum |
| Kühlung | Arctic Liquid Freezer III Pro 360 AIO |
| Gehäuse | Fractal North (ATX, Echtholzfront) |
| Garantie | 36 Monate Bring-in, optional Vor-Ort-Service |
Häufige Fragen
Modi 9 oder Fenrir 9X?
Gleiche Grafikkarte, unterschiedliche Prozessorphilosophie. Der Fenrir mit 9800X3D liefert in Spielen die höheren Bildraten, besonders bei den Minimalwerten. Der Modi gewinnt bei Videoschnitt, Export und allem, was viele Kerne nutzt - plus QuickSync und Thunderbolt.
Was bringt die NPU?
Sie beschleunigt KI-Funktionen, die zunehmend in Kreativsoftware und Windows selbst einziehen - Rauschunterdrückung, Hintergrundfreistellung, Transkription. Für große Sprachmodelle ist weiterhin die Grafikkarte zuständig.
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