NT Magni 7 – Windows 11 Home, 64 GB, 8 TB
Die Produktabbildungen sind mit KI erstellt und dienen der Veranschaulichung. Gehäuse, Beleuchtung und innerer Aufbau können vom gelieferten System abweichen. Verbindlich ist die technische Beschreibung.
Kein Ausweis der Umsatzsteuer gemäß § 19 UStG
- Aufbau und Test in Bornhöved
- Lieferung in 2–5 Werktagen
- Support ohne Warteschleife
Produktinformationen "NT Magni 7 – Windows 11 Home, 64 GB, 8 TB"
Magni ist Thors Sohn, der schon als Kind den Fuss des Riesen Hrungnir hob, an dem sich die versammelten Götter vergeblich versucht hatten. Rohe Kraft, unspektakulär eingesetzt.
Der Core Ultra 7 270K Plus bringt 24 Kerne mit: acht Performance-Kerne für alles, was Tempo braucht, und sechzehn Effizienzkerne für alles, was nebenher läuft. Genau diese Aufteilung ist der Grund für dieses System. Wenn Sie spielen, während im Hintergrund ein Video exportiert, ein Projekt kompiliert oder ein Stream kodiert wird, verteilt der Prozessor die Last so, dass das Spiel davon kaum etwas mitbekommt. Bei Videoexport und Rendering liegt er dank der Kernzahl deutlich vor klassischen Achtkernern.
Für die Grafik setzen wir bewusst auf die Radeon RX 9070 XT mit 16 GB. Das ist keine Inkonsequenz, sondern die ehrlichere Zusammenstellung: Sie ist in WQHD die stärkste Karte in diesem Preisbereich, und ein System muss zusammenpassen, nicht ein Markenlogo durchhalten. Wer lieber ein reines Intel-Gespann möchte, findet im NT Dag 5 die Arc-Variante; wer NVIDIA bevorzugt, im NT Njörd 7.
32 GB DDR5 und eine 2 TB große NVMe-SSD sind Serienausstattung. Das Z890-Mainboard bringt Thunderbolt 4, Wi-Fi 7 und reichlich USB mit - für Videoschnittplätze mit externen Laufwerken und Dockingstationen ist das im Alltag wertvoller als jede Taktrate.
Gekühlt wird per Doppelturm-Luftkühler. Arrow Lake läuft spürbar kühler als die früheren Intel-Generationen, eine Wasserkühlung ist hier nicht nötig.
Highlights
- Intel Core Ultra 7 270K Plus mit 24 Kernen (8 Performance + 16 Effizienz)
- Radeon RX 9070 XT 16 GB - die stärkste Karte ihrer Preisklasse für WQHD
- Spielen, streamen und exportieren gleichzeitig, ohne dass das Spiel einbricht
- Z890-Mainboard mit Thunderbolt 4, Wi-Fi 7 und viel USB
- 32 GB DDR5-6000 und 2 TB NVMe-SSD serienmäßig
- Luftkühlung genügt - Arrow Lake läuft kühler als früher Intel-Generationen
- Handgebaut in Bornhöved, 24 Stunden Dauertest, 36 Monate Garantie
Technische Daten
| Prozessor | Intel Core Ultra 7 270K Plus (24C: 8P+16E, LGA1851) |
| Mainboard | MSI MAG Z890 Tomahawk WiFi (ATX, LGA1851) |
| Arbeitsspeicher | 32 GB DDR5-6000 CL30 (2x16, Kingston Fury) |
| Grafik | AMD Radeon RX 9070 XT 16 GB |
| Massenspeicher | 2 TB NVMe PCIe 4.0 (Samsung 990 PRO / Kingston KC3000) |
| Netzteil | be quiet! Pure Power 13 M 750W 80+ Gold |
| Kühlung | Thermalright Peerless Assassin 120 SE |
| Gehäuse | Fractal Meshify 2 Compact (mATX/ATX) |
| Garantie | 36 Monate Bring-in, optional Vor-Ort-Service |
Häufige Fragen
Warum eine AMD-Grafikkarte in einem Intel-System?
Weil sie in dieser Preisklasse in WQHD schlicht die stärkste ist. Prozessor und Grafikkarte müssen zusammenpassen, nicht das Markenlogo. Wenn Sie ein durchgehendes Intel-System wollen, ist der NT Dag 5 mit Arc-Grafik die Alternative.
Was bringen die Effizienzkerne beim Spielen?
Direkt wenig - Spiele laufen auf den Performance-Kernen. Indirekt viel: Alles, was sonst Rechenzeit vom Spiel abzweigt, landet auf den E-Kernen. Das merkt man vor allem, wenn viel parallel läuft.
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