NT Hödr 7 – Windows 11 Home, 32 GB, 4 TB
Die Produktabbildungen sind mit KI erstellt und dienen der Veranschaulichung. Gehäuse, Beleuchtung und innerer Aufbau können vom gelieferten System abweichen. Verbindlich ist die technische Beschreibung.
Kein Ausweis der Umsatzsteuer gemäß § 19 UStG
- Aufbau und Test in Bornhöved
- Lieferung in 2–5 Werktagen
- Support ohne Warteschleife
Produktinformationen "NT Hödr 7 – Windows 11 Home, 32 GB, 4 TB"
Hödr ist der blinde Gott, der ohne eigene Absicht zum Werkzeug wurde. Ein Name, der daran erinnert, dass es auf die Kombination ankommt, nicht auf ein einzelnes Bauteil.
Dieses System verbindet Intels Prozessorarchitektur mit NVIDIAs Grafiktechnik, und beides aus gutem Grund. Der Core Ultra 5 250K Plus bringt achtzehn Kerne mit - sechs Performance-Kerne für das Spiel, zwölf Effizienzkerne für alles andere. Die GeForce RTX 5070 liefert in WQHD hohe Bildraten und mit DLSS 4 samt Multi Frame Generation noch einmal deutlich mehr in unterstützten Titeln. Raytracing bleibt dabei nutzbar statt nur theoretisch vorhanden.
Der praktische Vorteil liegt in der Kombination der Videofunktionen: NVENC auf der Grafikkarte für Streaming, QuickSync im Prozessor für die Bearbeitung von Kameramaterial. Wer Videos schneidet, hat damit zwei unabhängige Hardwarebeschleuniger im Rechner - eine Konstellation, die man sonst nur in deutlich teureren Systemen findet.
32 GB DDR5-Arbeitsspeicher und eine 2 TB große NVMe-SSD sind Serienausstattung. Das Z890-Mainboard bringt Wi-Fi 7, viel USB und Thunderbolt-Fähigkeit mit, was Dockingstationen und externe Laufwerke ohne Zusatzkarte erschließt.
Ehrlich eingeordnet: In reiner Spieleleistung liegt der NT Tyr 7 mit AMD-Prozessor und Radeon RX 9070 XT bei ähnlichem Preis vorn. Der Hödr 7 gewinnt, sobald DLSS 4, Raytracing, CUDA oder QuickSync ins Spiel kommen. Entscheiden Sie nach Anwendung, nicht nach Logo.
Highlights
- Intel Core Ultra 5 250K Plus mit 18 Kernen (6 Performance + 12 Effizienz)
- GeForce RTX 5070 mit DLSS 4 und Multi Frame Generation für WQHD
- Zwei Video-Beschleuniger: NVENC für Streaming, QuickSync für den Schnitt
- Z890-Mainboard mit Wi-Fi 7 und Thunderbolt-Fähigkeit
- 32 GB DDR5-6000 und 2 TB NVMe-SSD serienmäßig
- Doppelturm-Luftkühler im Mesh-Gehäuse - leise und wartungsfrei
- Handgebaut in Bornhöved, 24 Stunden Dauertest, 36 Monate Garantie
Technische Daten
| Prozessor | Intel Core Ultra 5 250K Plus (18C: 6P+12E, LGA1851) |
| Mainboard | MSI MAG Z890 Tomahawk WiFi (ATX, LGA1851) |
| Arbeitsspeicher | 32 GB DDR5-6000 CL30 (2x16, Kingston Fury) |
| Grafik | NVIDIA GeForce RTX 5070 12 GB |
| Massenspeicher | 2 TB NVMe PCIe 4.0 (Samsung 990 PRO / Kingston KC3000) |
| Netzteil | be quiet! Pure Power 13 M 750W 80+ Gold |
| Kühlung | Thermalright Peerless Assassin 120 SE |
| Gehäuse | Fractal Meshify 2 Compact (mATX/ATX) |
| Garantie | 36 Monate Bring-in, optional Vor-Ort-Service |
Häufige Fragen
Warum eine NVIDIA-Karte im Intel-System?
Weil die Kombination praktische Vorteile bringt: NVENC und QuickSync arbeiten unabhängig voneinander, was beim Streamen und gleichzeitigen Schneiden hilft. Wer ein reines Intel-Gespann möchte, findet im NT Dag 5 die Arc-Variante.
Hödr 7 oder Magni 7?
Der Magni hat den stärkeren Prozessor mit 24 Kernen und die Radeon RX 9070 XT, die in WQHD mehr Rasterleistung liefert. Der Hödr ist günstiger und setzt auf DLSS 4 statt roher Bildrate. Bei viel Rendering nehmen Sie den Magni, bei Raytracing-lastigen Spielen den Hödr.
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